Wuppertaler Studienbibel - erste komplette digitale Ausgabe exklusiv in Logos

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Ben Misja (Faithlife) | Forum Activity | Posted: Fri, Sep 17 2021 11:07 AM

Auf Uservoice wie auch Faithlife Feedback ist sie mit Abstand das am meisten gewünschte deutsche Werk. 

In unserer jüngsten Kundenumfrage haben satte 41,3 % von euch erklärt, dass ihr die Wuppertaler Studienbibel vorbestellen würdet... 

Jetzt wird die Wuppertaler Studienbibel vollständig in Logos verfügbar! 

Es ist das erste Mal, dass die Gesamtausgabe vollständig digitalisiert wird. Die Arbeiten laufen schon seit längerem unter großem Aufwand. Die planmäßige Auslieferung ist bereits Ende Oktober

Deshalb bleiben euch nur wenige Wochen zur Vorbestellung - statt 299,99 $ ist die Gesamtausgabe bis dahin zum Pre-Pub-Preis von 199,99 $ erhältlich.  

Links: 

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ilian | Forum Activity | Replied: Fri, Sep 17 2021 12:47 PM

Yes Sehr erfreulich!

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Andreas Roemer | Forum Activity | Replied: Fri, Sep 17 2021 9:17 PM

Sensationell. Und wieder etwas mehr Platz im Regal. Da freue ich mich sehr drüber, sind meine "Blauen" doch nahezu täglich in meiner Hand. Und der Vorbestellpreis entspricht dem Werkpreis.Yes

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Lysander | Forum Activity | Replied: Sun, Sep 19 2021 11:33 PM

Super Neuigkeiten. 

Bekannte von mir (Nicht-Theologen) überlegen sich Logos anzuschaffen und schwanken im Moment zwischen dt. Basispaket und dem Kaufen einzelner Bücher. 
Wird die WupStud Teil eines dt. Basispaketes werden?

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The Mangolorian | Forum Activity | Replied: Mon, Sep 20 2021 12:32 AM

Hallo Ben,

vielen Dank, dass nun bald dieses prima Werk auf Logos verfügbar sein wird! 

Das ist eine grosse Bereicherung.

Vielen Dank und ich bin schon gespannt was noch kommen wird…

Dürfen wir auf die Edition-C NT hoffen?

God is most glorified in us, when we are most satisfied in Him.  John Piper

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Thomas Reiter (Faithlife) | Forum Activity | Replied: Mon, Sep 20 2021 8:20 AM

Lysander:

Wird die WupStud Teil eines dt. Basispaketes werden?

Aufgrund rechtlicher Beschränkungen ist es eher unwahrscheinlich, dass sich die Wuppertaler in Basispaketen wiederfinden wird.

Director, New Languages & Business Line Management

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Ben Misja (Faithlife) | Forum Activity | Replied: Mon, Sep 20 2021 11:25 AM

Raphael:
Dürfen wir auf die Edition-C NT hoffen?

Unklar. Rentabilität wäre aufgrund des Umfangs und minimalen Preises noch einmal eine ganz andere Herausforderung als die Wuppertaler Studienbibel oder das ThWNT. Seitenzahl ist mit ca. 9000 mit ThWNT oder auch RGG vergleichbar (wenngleich die Seitengröße bei Edition C NT sicherlich deutlich kleiner ist) - der Preis liegt mit 69,99 € allerdings eher im Bereich einer stärkeren Monographie mit ein paar hundert Seiten. 

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The Mangolorian | Forum Activity | Replied: Mon, Sep 20 2021 7:52 PM

In Gottes Reich wird ja nicht alles nach Rentabilität gerechnet… Smile 

Ich würde es eher als Segen für jeden Logos Nutzer sehen.

Außerdem gilt es zu bedenken, dass die deutschsprachige evangelikale Literatur die man in Logos anbieten kann bald erschöpft sein wird.

V.a. da anscheinend einige Verlage nicht an einer Zusammenarbeit interessiert sind sind Werke wie die Edition-C wichtig.

God is most glorified in us, when we are most satisfied in Him.  John Piper

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hastaenuntius | Forum Activity | Replied: Tue, Sep 21 2021 12:45 AM

Die Bde. sind als einzelne Ressourcen aufgelistet. gehe ich recht in der Annahme, dass man die (nach Release) auch einzeln erwerben kann?

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NB.Mick | Forum Activity | Replied: Tue, Sep 21 2021 1:01 AM

Raphael:

In Gottes Reich wird ja nicht alles nach Rentabilität gerechnet… Smile 

Ich würde es eher als Segen für jeden Logos Nutzer sehen.

Außerdem gilt es zu bedenken, dass die deutschsprachige evangelikale Literatur die man in Logos anbieten kann bald erschöpft sein wird.

V.a. da anscheinend einige Verlage nicht an einer Zusammenarbeit interessiert sind sind Werke wie die Edition-C wichtig.

Na, Faithlife muss auch Gehälter, Mieten und Server bezahlen... Ich würde es auch sehr gerne in Logos sehen.

Für die Entwicklungsentscheidung zu bedenken ist, dass Edition C schon digital vorliegt, also anders als die Wuppertaler nicht erst noch mit OCR und/oder Abtippen, dann manueller Indexierung und Verschlagwortung, dann ewiger Fehlersuche und QA zu bauen ist, sondern eher nur eine Formatkonvertierung - Übungsaufgabe für Jungprogrammierer. Wenn man dann die manuell eingefügten Links zu zitierten Werken weglässt (also eine "Readers Edition" statt einer voll verlinkten "Research Edition" draus macht), ist es evtl. kostendeckend herzustellen.  

Running Logos 9 latest (beta) version on Win 10

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Lysander | Forum Activity | Replied: Tue, Sep 21 2021 4:17 AM

Edition C wäre auch interessant, insbesondere für Laien. 
Als ich für Freunde die nicht Theologen sind, geschaut habe was für sie interessant ist, dachte ich dass Logos auf deutsch für Laien momentan sich noch nicht sehr lohnt. Mit der Wuppertaler ist es sicher schon einiges interessanter, Edition C wäre sicher auch gut um die Zielgruppe in diese Richtung zu vergrössern, auch wenn ich es jetzt whrs. nicht kaufen würde. 

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Frank Schulz | Forum Activity | Replied: Wed, Sep 29 2021 4:30 AM

Ja, in Gottes Reich wird anders kalkuliert. Da kann man für gute Arbeit auch gut bezahlen, also lieber etwas mehr und großzügiger sein, damit sich Programme wie Logos auch lange halten und die Menschen dahinter von ihrer Arbeit leben können.

Halt, wie Paulus so schön zitiert und zusammenfasst: 1Tim 5,18 Denn die Schrift sagt (5. Mose 25,4): »Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden«; und: »Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert«.

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Ben Misja (Faithlife) | Forum Activity | Replied: Wed, Sep 29 2021 10:14 AM

Die Digitalisierung solcher Texte ist sehr aufwändig. Ich vermute, dass es sehr gute finanzielle Gründe dafür gibt, dass es die Wuppertaler Studienbibel zumindest im AT bisher nicht als digitalen Text gab. In Deutschland gibt es vermutlich nicht viele, die diesen Aufwand hätten stemmen können. Daher müssen wir bei neuen Logos-Werken auf jeden Fall auch ans Wirtschaftliche denken. Kluges Wirtschaften gehört bei uns zur Firmenphilosophie und ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Logos langlebiger ist als andere Bibelprogramme und weiterhin wächst. Wir sind im deutschen Team daher auch ziemlich stolz darauf, dass wir mit solchen Digitalisierungsprojekten so viel ausrichten können. 

Lysander:
Als ich für Freunde die nicht Theologen sind, geschaut habe was für sie interessant ist, dachte ich dass Logos auf deutsch für Laien momentan sich noch nicht sehr lohnt.

Welche anderen Werke wären denn deiner Meinung nach noch besonders interessant für Laien, sagen wir einmal, insbesondere hinsichtlich biblischer Sekundärliteratur und weniger devotionaler Angebote? 

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hastaenuntius | Forum Activity | Replied: Thu, Sep 30 2021 12:26 AM

Auch wenn das jetzt OT wird: Neben dem "was" fänd ich die Frage "wie" sehr relevant. Das Einsteigerpaket ist ein super Preis-Leistungs-Angebot, aber ich kenne eigentlich keinen, der nicht Theologe oder Hauptamtler ist, der >100 Euro für "Bibelsoftware" ausgibt. Mit YouVersion und co gibt es gute kostenlose Möglichkeiten zum (gemeinsamen) "nur" lesen. Und meine Erfahrung ist, dass "Sekundärliteratur" jenseits der einbändigen Studienbibel (ob sie nun Thompson, MacArthur, Stamps o.ä. heißt) nicht oder nur selten gelesen wird. Vielleicht mal noch ein Buch von "Bekannter Prediger X" oder Thema Y. Aber das ist mein subjektiver Eindruck.

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Manuel Roth | Forum Activity | Replied: Thu, Sep 30 2021 12:54 AM

Tobias Gerbothe:
Und meine Erfahrung ist, dass "Sekundärliteratur" jenseits der einbändigen Studienbibel (ob sie nun Thompson, MacArthur, Stamps o.ä. heißt) nicht oder nur selten gelesen wird. Vielleicht mal noch ein Buch von "Bekannter Prediger X" oder Thema Y. Aber das ist mein subjektiver Eindruck.

Also daran anschließend möchte ich sehr dafür plädieren, dass es auch ein deutsches Faithlife-Ebooks-Programm geben sollte. Das reduziert die Kosten der Produktion für christliche Lektüre, da es kein Tagging braucht und wäre gerade für solche Zielgruppen sehr interessant und würde das Angebot sehr vergrößern. Gerade auch, da so viele gute christliche Bücher nicht mehr aufgelegt werden.

Zum andern ist gerade die Wuppertaler Studienbibel schon sehr verbreitet bei Laien-Christen, die einfach mal Hauskreisvorbereitung machen wollen (Zum Beispiel steht er auch bei meinen Eltern).

Also wenn man niederschwelligere Lektüre hätte, z.B. Hans-Peter Royer den auch viele kennen und so Logos kennenlernen und die Vorteile die es allein schon bringt alle Bibelstellen direkt sehen zu können, dann wäre das sicherlich schon ein gute Möglichkeit Logos in deutschen Sprachraum zu verbreiten.

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Frank Schulz | Forum Activity | Replied: Thu, Sep 30 2021 12:59 AM

Ja, Logos ist was für Profis oder für "Nerds", wie mein Sohn mich nennt. Das Logos in den letzten Jahren so viele Werke hinzubekommen hat, freut mich sehr. Allerdings wird dadurch keine neue Zielgruppe erschlossen, da Profis und "Nerds" dadurch zwar eine Erleichterung haben, aber sich durch die Fremdsprache eben auch nicht oft abhalten ließen Logos trotzdem zu kaufen. Lediglich die Profis/Nerds, die der Fremdsprachen nicht so mächtig waren, könnten sich ermutigt sehen, die Investition jetzt zu wagen. Viele dürften das im deutschsprachigen Raum nicht sein.

Edition C NT und Wupptertaler StB in ein kleines Basispaket zu stecken, würde noch ein paar Interessierte Semi-Nerds ins Boot holen. Die breite Masse der Christen jedoch, kann man dafür nicht begeistern. Die haben ja die kostenlosen Angebote.

Was christliche Literatur angeht, ist der deutschsprachige Raum aber generell ein quasi brotloses Pflaster, was man an den Programmen christlicher Verlage sehen kann. Theologische Sachbücher fristen ein Nischendasein, immer mehr.

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Manuel Roth | Forum Activity | Replied: Thu, Sep 30 2021 1:28 AM

Ja gut, das ist schwer zu beurteilen, da wir nur unser Umfeld kennen. Letztlich ist bei Logos anders als bei Verlagen der Return On Investment (ROI) ungleich größer und über die Zeit steigend, weil einmal digital produziert kaum laufende Kosten (für Druck, neuer Satz bei Neuauflagen, Lagerhaltung, ...) anfällt.

Und andererseits gibt es einen immer größer werdenden Mangel an theologisch ausgebildeten Mitarbeitern, womit immer mehr Laien sich vorbereiten müssen und gerade da hat Logos viele Möglichkeiten, tiefe Studien durchzuführen (z.B. bzgl. Ursprachen) ohne diese zu können. Zudem gibt es im Englischen auch Kurse, das hätte sicherlich auch auf Deutsch Potential.

Letztlich ist meiner Erfahrung nach gerade bei ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Gemeinde der Bedarf nach Resourcen zur Vorbereitung groß. Ob gern dafür bezahlt wird ist eine andere Frage aber auch da könnten Gemeinden auch ihren Mitarbeitern ein Paket spendieren.

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Bernhard | Forum Activity | Replied: Thu, Sep 30 2021 5:02 AM

Manuel Roth:
Letztlich ist bei Logos anders als bei Verlagen der Return On Investment (ROI) ungleich größer und über die Zeit steigend, weil einmal digital produziert kaum laufende Kosten (für Druck, neuer Satz bei Neuauflagen, Lagerhaltung, ...) anfällt.

Dafür fällt bei Logos die ständige Pflege der Software, Anpassung an ständig neue Versionen der Betriebssysteme auf mehreren Plattformen, usw. und auch der Support an, bei Print fallen für ein einmal verkauftes Buch keine Kosten mehr an. Kaum laufende Kosten würde ich also bezweifeln - im Vergleich zu den großen E-Book-Verkäufern wie Amazon, die ganz andere Stückzahlen haben und deren Software im Vergleich mit Logos sehr einfach gestrickt ist, sind die laufenden Kosten  pro Buch nach dem Verkauf sicherlich viel höher.

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Stephan Thelen | Forum Activity | Replied: Thu, Sep 30 2021 8:54 AM

Tobias Gerbothe:

Das Einsteigerpaket ist ein super Preis-Leistungs-Angebot, aber ich kenne eigentlich keinen, der nicht Theologe oder Hauptamtler ist, der >100 Euro für "Bibelsoftware" ausgibt.

Ich bin so einer! Ich weiß, was Software wert ist, wie aufwändig sie produziert wird. Bin auch eine Sekundärliteratur-Leseratte. Ergo: Bin ich ein Exot??? Wink

Ich gebe aber mancher Stimme in diesem Thread recht: Die Verlagsauswahl könnte etwas laienfreundlicher sein. Die 3L-Seelsorgereihe ist ein guter Anfang. Ich fürchte aber, dass die Resonanz in den Vorbestellungen für weitere Werke des Verlags nicht so überragend sein wird. Bei christlichen Büchern, erst recht Sachbüchern, sind Auflagen >3000 Stück absolute Mangelware. Das betriebswirtschaftlich darzustellen ist immer sehr herausfordernd. In Digital ist das nicht viel anders.

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Manuel Roth | Forum Activity | Replied: Thu, Sep 30 2021 10:16 AM

Bernhard:

Dafür fällt bei Logos die ständige Pflege der Software, Anpassung an ständig neue Versionen der Betriebssysteme auf mehreren Plattformen, usw. und auch der Support an, bei Print fallen für ein einmal verkauftes Buch keine Kosten mehr an. Kaum laufende Kosten würde ich also bezweifeln - im Vergleich zu den großen E-Book-Verkäufern wie Amazon, die ganz andere Stückzahlen haben und deren Software im Vergleich mit Logos sehr einfach gestrickt ist, sind die laufenden Kosten  pro Buch nach dem Verkauf sicherlich viel höher.

Ok, klar, die Kosten für Server und die Softwareentwicklung, sowie Mitarbeitergehälter aber diese sind ja unerlässlich für das Produkt an sich. Aber was ich meinte ist, da es ja sowieso teure wissenschaftliche Literatur gibt (und dafür auch die ganze Software pflegen muss) und wenn ich dann dazu auch billige eBooks produziere und ins Sortiment reinnehme, ist dann kein wesentlicher zusätzlicher Kostenfaktor und man kann den Synergieeffekt mitnehmen. Die Kosten sind gedeckelt aber die möglichen Gewinne können immer mehr steigen, je mehr Inhalte ich zu verkaufen habe. Ein Verlag muss Auflagen kalkulieren und Lagerraum vorhalten und auf dem Server ist es quasi egal ob ein weiteres eBook ein paar mehr MB in Anspruch nimmt. Das war nur meine Denke. (Außerdem wird der Deutsche Büchermarkt mit Evangelikalen/"Bibeltreuen" und dennoch einigermaßen akademisch Anspruchsvollen Inhalten bald erschöpft sein, wie oben schon erwähnt fehlt von den Kommentaren eig. nur der Edition C NT - Die CLV/CV Bücher mal ausgenommen)

Und deshalb ist es aus meiner Sicht schon eine Analogie zu Amazon, die ja sowieso die Plattform haben aber da sie digital viel mehr verdienen als mit analogen Büchern und es komplett digital abgewickelt werden kann, bieten die ganz viele digitale Bücher an und sogar ein Lesegerät und werden dadurch zum Marktführer und der Gewinn steigt immer mehr.

Und wenn wir schon bei den GAFA sind, Google setzt mit Android auch auf kostenlos aber auf Masse und ein paar wenige Power-User zahlen so viel, dass sie quasi diejenigen, die wenig oder nichts zahlen mitfinanzieren. Und da bin ich auch wie Stephan Thelen, dass ich sehr viel investiere und da auch schon gut die Unternehmenskasse fülle um ihre Grundkosten zu tragen.

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